Hässliche Häuser sammelt ein junger Belgier. Zwei Fotobände hat er dazu bereits auf den Markt gebracht. Sein Kommentar zu diesem Haus: „They took it too Farao“.
Hässliche Häuser sammelt ein junger Belgier. Zwei Fotobände hat er dazu bereits auf den Markt gebracht. © Schroeter
Kolumne „Wohn(t)räume“

Keine Geschmacksfrage: Furchtbar hässliche Häuser entdecken

Wohnen ist ein Lebensgefühl. In dieser Kolumne beschäftigt sich unser Autor regelmäßig mit „Wohn(t)räumen“. Heute geht es um Geschmacksfragen allgemein und wirklich sehr hässliche Häuser.

Eines ist klar: Die Standardformulierung „Über Geschmack lässt sich nicht streiten“ ist kompletter Humbug. Oder, um es auf Neudeutsch zu formulieren: Bullshit. Denn natürlich lässt sich über Geschmack streiten. Nein, ich gehe sogar weiter: Über Geschmack muss gestritten werden. Mindestens dann, wenn man seinen persönlichen Geschmack in der Öffentlichkeit auslebt.

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Redakteur
1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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Thomas Schroeter

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