Die Kindertagesstätten in Castrop-Rauxel sind in einem „eingeschränkten Pandemiebetrieb“. Eltern entscheiden selbst, ob die Kinder hingehen, werden aber gebeten, sie möglichst selbst zu betreuen.
Die Kindertagesstätten in Castrop-Rauxel sind in einem „eingeschränkten Pandemiebetrieb“. Eltern entscheiden selbst, ob die Kinder hingehen, werden aber gebeten, sie möglichst selbst zu betreuen. © Anne Eckrodt
Coronavirus

Kitas im Pandemiebetrieb: Betreuungsquote gestiegen – und wer muss zahlen?

Die Kindergärten in Castrop-Rauxel sind in den vergangenen Wochen voller geworden. Trotz des Aufrufes an Eltern, ihre Kinder wegen des Coronavirus möglichst nicht zu bringen. Aber wer muss zahlen?

Familien in Castrop-Rauxel sind weiterhin unter Druck: Der Lockdown in der Corona-Pandemie dauert an. Eltern arbeiten zum Teil zu Hause, Kinder sind nicht in der Schule – und in den Kindergärten sollen sie eigentlich auch nicht sein. Dort herrscht seit kurz vor Weihnachten und auch nach dem Ende der Weihnachtsferien noch ein eingeschränkter Pandemiebetrieb.

Kinderquote in etwa verdoppelt

Mutation in Dortmunder Kitas aufgetreten

Beiträge bis zu 650 Euro im Monat

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.