Laufen für den guten Zweck

Lions Club

Knapp 600 passionierte Läufer schnürten am Sonntag beim zweiten Castroper Lions-Charity-Lauf im Erinpark ihre Laufschuhe und gingen für den Natur- und Bewegungskindergarten auf die Strecke.

CASTROP

von Von Max Rolke

, 04.09.2011, 14:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schnell unterwegs: die jungen Lauftalente.

Schnell unterwegs: die jungen Lauftalente.

Die Laufroute führte quer durch den Erinpark, der extra für das Event abgesperrt worden war. Und das alles für den guten Zweck: Unterstützt wird mit dem Erlös der gesamten Veranstaltung nämlich der Natur- und Begegnungsbauernhof in Castrop-Rauxel. Knapp 4000 Euro sollen so zusammenkommen, schätzen die Veranstalter.

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Charity-Lauf

Mehr als 600 Läufer sind bei Charity-Lauf des Lions Clubs Philipp von Viermundt an den Start gegangen und haben damit den Natur- und Bewegungskindergarten Nabeba unterstützt.
04.09.2011
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Warten auf den Startschuss.© Foto Marc Dahlhoff
Die Jüngeren waren mit großem Ehrgeiz bei der Sache.© Foto Dahlhoff
Verpflegung für die Läufer.© Foto Dahlhoff
Die Lions sorgten für den reibungslosen Ablauf.© Foto Dahlhoff
Auch Walker waren mit von der Partie.© Foto Dahlhoff
Applaus vom Streckenrand.© Foto Dahlhoff
Auch die Ruhr Nachrichten waren dabei.© Foto Dahlhoff
Vom Streckenrand wurden die Läufer kräftig angefeuert.© Foto Dahlhoff
Warten auf den Startschuss.© Foto Dahlhoff
Eine kleine Kletterpartie.© Foto Dahlhoff
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"Inzwischen ist das ein richtig etabliertes Event geworden", meinte der Präsident des Lions-Hilfswerks Philipp von Viermundt, Dr. Uwe Zachwieja. "Alles ist insgesamt größer geworden als im letzten Jahr." Und damit meinte er nicht nur die Hüpfburg, die gestiegene Teilnehmerzahl und die zahlreichen Preise, die unter den Läufern verlost wurden, sondern auch die Länge der Laufstrecken.

Maximal 20 Kilometer Neben fünf und zehn Kilometer langen Strecken konnten sich trainierte Sportler in diesem Jahr auch auf 20 Kilometern austoben.

Gemessen wurde die Zeit professionell über einen Einweg-Fußtransponder, den jeder Teilnehmer bei der Anmeldung bekam. "Damit können wir die gelaufenen Zeiten sehr genau messen und den Sieger ermitteln. Schwierig wird es nur bei den Walkern. Da müssen wir uns auf den Sportsgeist der Läufer verlassen. Wir können eben nicht kontrollieren, ob jemand schummelt und ein paar Meter rennt", lachte Zachwieja.

Und so schnürten die Teilnehmer ihre Schuhe und warteten auf den Startschuss. Neben vielen privaten Läufern waren auch einige Gruppen dabei. Ein Trainer des FC Frohlinde brachte gleich ein paar seiner Kicker mit: "Das ist doch eine gute Sache und das unterstützen wir gerne."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder aus dem Erinpark

 

 

 

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