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Mehr Zugkomfort auf der Regionalbahn-Linie 43

Dortmund - Dorsten

Bahnfahren im Ruhrgebiet kann mit Unannehmlichkeiten verbunden sein. Das ist besonders der Fall bei der Linie 43 von Dortmund über Castrop-Rauxel nach Dorsten, denn die dort eingesetzten Züge sind veraltet und wenig komfortabel. Das soll jedoch schon bald Geschichte sein.

CASTROP-RAUXEL

25.05.2016 / Lesedauer: 2 min
Mehr Zugkomfort auf der Regionalbahn-Linie 43

Vereinzelt fahren bei der Emschertalbahn schon neue Waggons. Ab Juni 2016 sollen dann alle alten Züge von den Gleisen verschwinden.

Die Regionalbahn-Linie 43 zwischen Dortmund und Dorsten wird auf modernere Fahrzeuge umgestellt. Seit Montag ist auf der Emschertal-Bahn der erste Triebzug vom Typ VT 640 im Regelverkehr unterwegs. Die Fahrzeuge lösen nach und nach die seit Ende 2015 vertragskonform eingesetzten Züge vom Typ VT 628 ab. Voraussichtlich ab Ende Juni wird DB Regio NRW die Nahverkehrslinie komplett mit neueren Zügen betreiben.

Durch die Fahrzeugumstellung profitieren Nahverkehrskunden auf der RB 43 von mehr Komfort. Die künftig eingesetzten VT 640 verfügen über klimatisierte Fahrgasträume sowie Reisenden-Informationssysteme mit Innenanzeigen und automatischen Ansagen zum nächsten Halt.

Klappbare Rampen für mobilitätseingeschränkte Reisende

Die Ein- und Ausstiegshöhe der Triebwagen ist niedriger als bei den VT 628-Modellen, ausfahrbare Trittstufen sorgen für eine Spaltüberbrückung zwischen Bahnsteig und Fahrzeug. Die VT 640 haben einen stufenlosen Eingangsbereich und sind mit klappbaren Rampen für mobilitätseingeschränkte Reisende sowie behindertengerechten Toiletten ausgestattet. Die Anzahl der Sitze ist in beiden Zügen gleich. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr hatte die Aufrüstungen veranlasst.

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