Am Ufer von Emscher und Rhein-Herne-Kanal in Henrichenburg entsteht der „Sprung über die Emscher“ die längste Brücke Castrop-Rauxels und der Region. Auf diesem Sockel, neben dem sich EUV-Brückeningenieur Ralf Bera, EUV-Chef Michael Werner und Projektleiterin Simone Kern von der Emschergenossenschaft (v.l.) aufgestellt haben, wird die Brücke und der markante Pylon thronen.
Am Ufer von Emscher und Rhein-Herne-Kanal in Henrichenburg entsteht der „Sprung über die Emscher“ die längste Brücke Castrop-Rauxels und der Region. Auf diesem Sockel, neben dem sich EUV-Brückeningenieur Ralf Bera, EUV-Chef Michael Werner und Projektleiterin Simone Kern von der Emschergenossenschaft (v.l.) aufgestellt haben, wird die Brücke und der markante Pylon thronen. © Tobias Weckenbrock
Sprung über die Emscher

Nur noch neun Monate: Brücken-Baustelle an der Emscher wächst

Es wird die längste, die markanteste, aber vielleicht auch die teuerste Brücke über die Emscher: In Henrichenburg entsteht ein Bauwerk aus 900 Tonnen Stahl. Schneller, als man glaubt.

Das Baufeld sieht noch wirr aus. Man erkennt aber erste Fragmente davon, was später einmal die längste aller Brücken über die Emscher sein wird: Der Sprung über die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal in Henrichenburg im Castrop-Rauxeler Norden wird nun erstmals sichtbar. Oder zumindest seine Stützpfeiler.

Ein Ort der verschiedenen Ebenen

Größtes Bauteil wiegt 100 Tonnen

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Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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