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Bekommt der Recyclinghof einen neuen Standort in Habinghorst?

rnDeponie Pöppinghausen

Die Zeit des Recyclinghofes in Pöppinghausen endet in diesem Jahr. Möglicherweise geht es dann in Habinghorst weiter - und vielleicht entsteht dort sogar auch ein neuer Sportplatz.

Habinghorst

, 25.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Ganz konkret geht es um den neuen Standort für den Recyclinghof in Pöppinghausen. Dessen Nutzung läuft in diesem Jahr aus. Die Renaturierungsarbeiten, die seit anderthalb Jahren an dem Standort laufen, sind nicht bis an die Öffentlichkeit durchgesickert.

Einen möglichen neuen Standort könnte es bald in Habinghorst geben. Seit dem Abbruch des Kraftwerks Rauxel und der vorübergehenden Nutzung als Standort für eine Großnotunterkunft des Landes für Flüchtlinge hat sich am Standort an der B 235 in Habinghorst bis auf den Rückbau der Unterkunft nichts mehr getan. Das könnte sich schon bald ändern. Voraussetzung dafür ist, dass die Stadt den Flächennutzungsplan ändert.

Eine neue Feuerwehrwache oder ein neuer Sportplatz?

Nach den Sprengungen der Türme in den Jahren 2006 und 2008 war dort ein Mischgebiet vorgesehen. Also von allem ein bisschen: Wohnen, Arbeiten und Grün in Form von Wald. Längst Schnee von gestern ist die Idee, dort ein religiöses Zentrum errichten zu wollen - mit Platz für die großen Weltreligionen.

Zudem ist das Gelände an der Habinghorster Straße, das lange ein Steinkohlekraftwerk beherbergte, als Standort für eine neue Feuerwehrwache bei der Stadt im Gespräch. Die dritte Nutzungsoption: Ein Sportplatzbau als Ersatz für die Kampfbahn Habichthorst, mit den möglichen Nutznießern VfB Habinghorst, Victoria Habinghorst und VfB Rauxel. Das allerdings sind Vorüberlegungen, konkreter könnte es in fünf bis zehn Jahren werden.

Bekommt der Recyclinghof einen neuen Standort in Habinghorst?

Auf dieser Fläche stand einst das Kraftwerk in Habinghorst. Die Aufnahme ist kurz nach der Sprengung des Schornsteins im Jahr 2008 aufgenommen worden.

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