Salus Klinik hat eröffnet

Zentrum für Rehabilitation

Ein launiger Steh-Empfang mit schmissiger Blasmusik der Kölner "BlechHarmoniker" am Morgen - im offiziellen Teil zahlreiche Komplimente sowie eine Ausstellung mit Arbeiten von Patienten: Mit dieser Mischung hat die Salus Klinik ihre offizielle Eröffnung gefeiert.

RAUXEL

von Von Michael Fritsch

, 10.05.2012, 18:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

 Auch aus lokaler Sicht gab es trotz der Anlaufschwierigkeiten aus Sicht von Bürgermeister Johannes Beisenherz nur Positives zu berichten: „Ich bin von dem, was ich hier gesehen habe beeindruckt und beglückwünsche Sie zu diesem Projekt“, sagte er in seiner Begrüßungsrede. Gleichzeitig machte er auch den Castrop-Rauxelern ein Kompliment, dass die Realisierung eines solch sensiblen Projektes mit Drogenabhängigen „so geräuschlos und ohne Proteste über die Bühne gegangen ist“. Gleichzeitig pries Beisenherz den Standort, der direkt im Grünen liege, gleichwohl auch zentral und gut erreichbar sei. Auch die Nähe zum Evangelischen Krankenhaus mit seiner erprobten medizinischen und logistischen Fachkompetenz habe sich als positiver Faktor erwiesen. Gleichzeitig, so Beisenherz weiter, stärke die Salus Klinik das Profil der Stadt als Zentrum der Gesundheitswirtschaft.

Allein in den vergangenen Jahren seien 40 Millionen Euro in 60 Baumaßnahmen der Gesundheitswirtschaft geflossen. Er sei sich sicher, dass der Standort zwischen B 235 und Grutholz weitere Ansiedlungen nach sich ziehen werde.  Zufrieden zeigten sich auch Klinikdirektorin Sybille Theunissen sowie Geschäftsführer Alfons Domma in ihren Rückbetrachtungen auf die Vorlaufzeit des Projektes, die bis in das Jahr 2001 zurückreicht. „Was lange währt, wird endlich gut“, zitierte Teunissen eine alte deutsche Volksweisheit. „Und es ist alles gut geworden“, fügte sie hinzu.  

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