Die Rennbahn rechts als beliebter Rodel-Park und die Dortmunder Straße den Berg rauf nach Schwerin: So präsentiert sich Castrop-Rauxel im Februar 2021.
Die Rennbahn rechts als beliebter Rodel-Park und die Dortmunder Straße den Berg rauf nach Schwerin: So präsentiert sich Castrop-Rauxel im Februar 2021. © Tobias Weckenbrock
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Schnee-Chaos: Für die einen Winter-Wunderland, für die anderen Mühsal

Was für ein Schneetreiben in Castrop-Rauxel. Von Samstag, 22 Uhr, bis Montagmittag schneite es mit wenigen Pausen praktisch durch. Das sorgte für Winter-Wunderland-Gefühle, aber auch für Chaos.

Keine Busse. Keine Bahnen. Wenig Autos. Viele Schlitten. Ein paar Unfälle und Stürze. Aber vor allem eines: Schnee. Und zwar so viel, wie Castrop-Rauxel selten zuvor erlebt hat. Das Tief Tristan hat die Europastadt im Ruhrgebiet in Weiß eingefärbt. Mehr als 40 Stunden Schneefall führten dazu, dass bis Montagabend nur wenige, die zentralen Straßen, komplett geräumt waren.

Nur der eisige Wind und das Schneegrieseln stört

Tiefschnee: 40 Zentimeter und mehr

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Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute (dieses Prinzip ist auch das Motto des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises).
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