Schulen neu aufstellen - aber wie?

2. Frage

Um die Neuaufstellung der Schullandschaft in Castrop-Rauxel geht es in der nächsten Frage. Welche Ideen haben die Parteien für Veränderungen in der Bildung in Castrop-Rauxel? Hier gibt es die Antworten aller Kandidaten.

CASTROP-RAUXEL

09.05.2012, 20:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Schulkompromiss, der in Düsseldorf geschlossen wurde, darf nicht dazu führen, dass gut funktionierende Realschulen geschlossen werden.

Jede Schule muss das Rüstzeug erhalten, um jedem Kind individuell begegnen zu können. Auch muss verhindert werden, dass Angebote für bestimmte Schülerschichten wegfallen weil die entsprechenden Schulen zu wenige Anmeldungen haben. Sylvia Löhrmanns Schulkonsens bietet hier eine gute Grundlage. 

Wir dürfen das Gymnasium finanziell nicht benachteiligen. Außerdem müssen wir wegkommen von ideologischen Strukturdebatten. Sinnvoller ist es, alle bestehenden Schulformen zu fördern. Entscheidend ist, was die Schüler am Ende ihrer Schullaufbahn können und nicht auf welcher Schule sie waren.

 Eine Schule für alle ist eine der Kernforderungen der LINKEN. Eine Selektion in einem mehrgliedrigen Schulsystem schadet Kindern. Jedes Kind muss individuell gefördert und die Schule. 

Die Piratenpartei ist ein Verfechter des eingliedrigen Schulsystems und dem Aufbau einer Bürgeruniversität zur stetigen Weiterbildung von Erwachsenen.   

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