Streetball auf der Rennbahn: Stadt hängt neue Körbe auf

Freizeit

Basketball auf der Straße: Das ist „Streetball“. Die Stadt hat jetzt mit zwei neuen Streetballkörben und Fußballtoren auf einem Bolzplatz ein neues Spielfeld geschaffen.

Castrop

05.02.2020, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Streetball auf der Rennbahn: Stadt hängt neue Körbe auf

Zwei neue Körbe für Streetball hängen jetzt auf dem Spielfeld an der Rennbahn. © Stadt Castrop-Rauxel

Ab sofort stehen für ballsportbegeisterte Kinder und Jugendliche zwei neue Streetball-Körbe auf der ehemaligen Rennbahn zwischen B235 und Dortmunder Straße zur Verfügung. Auf vielfachen Wunsch, so schreibt die Stadt, hat der Bereich Stadtgrün und Friedhofswesen das kleine Spielfeld zwischen den beiden großen Bolzplätzen durch den Einbau einer Kombination aus Bolztoren und Streetballkörben so erweitert, dass ein Spielfeld für Streetball entstanden ist.

Die Stadtverwaltung, das KiJuPa und Carolin Lork vom Bündnis für ein familienfreundliches Castrop-Rauxel hoffen auf eine rege Nutzung.

Streetball auf der Rennbahn: Stadt hängt neue Körbe auf

Tore und Körbe auf dem neuen Streetball-Feld sind aus Metall. © Stadt Castrop-Rauxel

Streetball ist eine Wortneuschöpfung aus den Wörtern „street“ und „basketball“. Das Spiel wird, wie der Name schon sagt, auf der Straße – oder in Castrop-Rauxel nun auf dem Spielfeld an der ehemaligen Rennwiese – gespielt, wo bis 1970 die Castroper Naturhindernisrennen stattfanden.

Die Ballsportart ist in ihrem Ursprungsland, den USA, nicht mehr aus der Jugendkultur wegzudenken und wird auch vom Deutschen Basketball Bund gefördert, teilt die Stadt mit. Die Sportart hat einfache Regeln und kommt im Unterscheid zum klassischen Basketball ohne Schiedsrichter aus. Dies fordert von den Kindern und Jugendlichen vor allem Konfliktfähigkeit, Toleranz und Fair Play.

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