Vision zum Hochbunker

20.06.2008, 14:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

CASTROP Noch ist es ein visionäres Planspiel, was Stadtentwicklung im Verbund mit dem Architekturbüro Jarzina und Winkelmann äußerst charmant in Szene setzten. Doch das mit dem Arbeitstitel "Kulturbunker" versehene Projekt hat politintern bereits die ersten Kreise gezogen und taucht auch im Ziel 2-Programm auf. Der 2005 für einen Euro von der Stadt erworbene Bunker soll endlich dauerhaft aus seinem Dornröschenschlaf erweckt werden, erste vorsichtige Kostenschätzungen gehen von 6 Mio. Euro aus, um den eigentlich streng geometrisch geordneten Baukörper mit neuem Leben zu erfüllen. Mit ganz viel Kultur und möglicherweise auch Jugendarbeit.

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