Zeitzeugen der Region erzählen

Zweiter Weltkrieg

Damit Erinnerungen vom Zweiten Weltkrieg wach bleiben, schreibt der mobile Reporter die Erinnerungen der Menschen in der Region auf – von harten Wintern, vom Hunger, von Kriegsgefangenschaft. Wir wollen sie konservieren und Jüngeren zugänglich machen.

von Von Nico Drimecker

, 28.04.2012, 12:46 Uhr / Lesedauer: 1 min

. Der Schwerter erinnerte sich für uns an

in Schwerte und fuhr mit dem mobilen Reporter an einen Ort, der noch heute Spuren des Zweiten Weltkriegs trägt. In der vierten Folge berichteten wir über

. Die Lünerin schildert den Alltag vom "Hamstern", vom Hunger und von ihrer

aus Ostpreußen und Pommern nach Lünen. In der dritten Folge berichteten wir über

. Der Olfener erlebte die letzten Tage vor der

Deutschlands im von russischen Truppen eingekesselten Berliin. In der zweiten Folge berichteten wir über

. Der Castrop-Rauxeler war vier Jahre in Kriegsgefangenschaft, wo Hunger und Tod an der Tagesordnung waren. In der ersten Folge berichteten wir über die Wernerin

. Die 85-Jährige erzählte von der

, in der sie um einen jüdischen Nachbarsjungen bangte.  

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