Wir haben die Tür zum Hammerkopfturm geöffnet: Wer oben auf rund 30 Metern Höhe im denkmalgeschützten Gebäude steht, wird vom morbiden Industrie-Charme in einer lichtdurchfluteten Schalthalle übermannt.
Wir haben die Tür zum Hammerkopfturm geöffnet: Wer oben auf rund 30 Metern Höhe im denkmalgeschützten Gebäude steht, wird vom morbiden Industrie-Charme in einer lichtdurchfluteten Schalthalle übermannt. © Volker Engel
Wir öffnen Türen

Zurückversetzt ins Bergbauzeitalter: Im Hammerkopf des Hammerkopfturms

Er ist eines der schönsten Bauwerke in Castrop-Rauxel: der Hammerkopfturm auf Schwerin. 1929 wurde er errichtet. Aber was steckt eigentlich in diesem Hammerkopf? Wir öffnen Türen zum geheimen Ort.

Wer sich mit der Frage nach den Wahrzeichen von Castrop-Rauxel beschäftigt, der stößt unweigerlich auf die beiden noch erhaltenen Fördertürme: Das nackte Fördergerüst der Zeche Erin im Erin-Park ist ohne Zweifel ein Hingucker, aber noch spannender ist der gemauerte Hammerkopfturm auf Schwerin. Denn er ist verschlossen. Aber wir öffnen Türen zu geheimen Orten.

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Romantik und Morbidität

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Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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