80-Tonnen-Kran schwebte über dem Westwall

Mercaden-Baustelle

Gegen 13 Uhr setzte gestern ein 80 Tonnen schwerer Kran butterweich auf dem Westwall auf. Viele Schaulustige hatten sich an der Mercaden-Baustelle versammelt, um den spektakulären Kraftakt zu sehen.

DORSTEN

11.06.2015, 16:38 Uhr / Lesedauer: 1 min

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So wurde der Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben

Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Das zog viele Schaulustige an.
11.06.2015
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Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
Mit einer spektakulären Aktion wurde ein fast 80 Tonnen schwerer Kran aus der Mercadenbaustelle gehoben. Zwei Kräne waren nötig, um das Fahrzeug auf den Westwall zu befördern.© Foto: Rüdiger Eggert
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Matthias Ebbert, Projektleiter beim Kranverleiher Franz Bracht, hatte für die Abstimmung bei dieser Aktion gesorgt. Seit Baubeginn stand der riesige Kran in der Mitte der Mercaden-Baustelle. Mittlerweile waren die Bauarbeiten soweit vorangeschritten, dass es Zeit wurde, ihn aus der Baustelle zu entfernen.

Monstrum angehoben

20 Meter wurde das Monstrum angehoben und zwischen Bäumen und Gebäude zentimetergenau auf den Westwall gesetzt. Eine nicht alltägliche Aktion - auch für die Kranspezialisten. "Mit zwei großen Geräten in der Innenstadt ist es schon schwierig", sagt Matthias Ebbert.

Zwei Tage früher als geplant

Applaus für das Manöver gab es von Mercaden-Bauleiter Martin Wissing. Zwei Tage früher als geplant wurde der Kran an seinen neuen Platz gestellt. Von dort wird er in den nächsten Wochen Betonplatten montieren. Erst nach Abschluss der Arbeiten wird auch der Westwall wieder frei gegeben. 

Inhaber von Anwohner-Parkausweisen, die wegen der Sperrung des Westwalls auch ihre Parkplätze verloren haben, dürfen während der Dauer der Sperrung rund um die Uhr die gebührenpflichtigen Parkplätze am Westwall und in der Klosterstraße kostenfrei nutzen. Die Erlaubnis erstreckt sich nur auf die genannten Flächen, die Sperrung berechtigt nicht, bewirtschaftete Parkplätze in anderen Bereichen der Altstadt kostenfrei zu nutzen.

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