Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. © Guido Bludau
Unfall

A 31 war nach Unfall gesperrt – zwei Menschen gestorben

Bei einem schrecklichen Unfall auf der A 31 in Richtung Emden zwischen Lembeck und Reken sind zwei Menschen gestorben, zwei Menschen wurden verletzt. Die Autobahn blieb bis 19 Uhr gesperrt.

Nach Informationen der Autobahnpolizei Münster wechselte ein Gelsenkirchener Fahrer mit seinem VW Van gegen 12 Uhr vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Hier prallte er aus bislang ungeklärter Ursache gegen das Heck eines Lkw mit Anhänger. Fahrer und Beifahrerin wurden durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starben.

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Bei Unfall auf der A 31 starben zwei Menschen

Zwei Menschen im Fond des Vans wurden eingeklemmt und schwer verletzt. Einer der Verletzten wurde per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen, der andere mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Vom Van blieb nur noch dieses Wrack übrig.
Vom Van blieb nur noch dieses Wrack übrig. © Guido Bludau © Guido Bludau

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger angefordert. Zur Unfallrekonstruktion wurde laut Einsatzleiter Daniel Heyer eine digitale Spurensicherung mittels 3-D-Laserscanner und Drohnen durchgeführt. Deshalb blieb die A 31 in Richtung Emden bis etwa 19 Uhr gesperrt.

Der Rettungshubschrauber landete auf der A 31.
Der Rettungshubschrauber landete auf der A 31. © Guido Bludau © Guido Bludau

Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Lembeck abgeleitet. Die Polizei bat die Verkehrsteilnehmer, den Bereich weiträumig zu umfahren. Der Verkehr staute sich zeitweilig auf rund acht Kilometern Länge.

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Freier Mitarbeiter
Als „Blaulicht-Reporter“ bin ich Tag und Nacht unterwegs, um über Einsätze von Polizei und Feuerwehr seriös in Wort und (bewegten) Bildern zu informieren. Dem Stadtteil Wulfen gehört darüber hinaus meine besondere Leidenschaft. Hier bin ich verwurzelt und in verschiedenen Vereinen aktiv. Davon profitiert natürlich auch meine journalistische Arbeit.
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Guido Bludau