An Dorsten-Video scheiden sich die Geister

Obergeile Stadt

An diesem Dorsten-Video scheiden sich in den sozialen Internet-Netzwerken derzeit die Geister: Während die einen den Song und die bewegten Bilder dazu "peinlich" finden, sind die anderen ganz anderer Meinung – und finden das Werk einfach nur "supergeil".

DORSTEN

, 03.03.2014, 16:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
An Dorsten-Video scheiden sich die Geister

Ursel Kipp bei Filmaufnahmen: Die Kunstpädagogin ist bekannt für Ihre extravaganten Auftritte.

„Wir haben uns vom Edeka-Spot inspirieren lassen, der derzeit als Online-Phänomen für Aufsehen sorgt“, sagt Tim Schult, einer der beiden Geschäftsführer der Dorstener Musikproduktions- und Veranstaltungsagentur „6000Media“, das den Clip bei den hiesigen Filmemachern namens „Videomenschen“ in Auftrag gegeben hat.

Während beim Edeka-Vorbild ein älterer Herr namens Friedrich Liechtenstein mit weißem Bart, verspiegelter Sonnenbrille und Anzug durch einen Supermarkt tänzelt und Edeka-Produkte besingt, ist es in der Dorsten-Adaption die stadtbekannte Kunstpädagogin Ursel Kipp – in Pelzmantel und mit roten Stiefeln bewegt sie sich in einer Choreographie zu Dorstener Sehenswürdigkeiten wie Brunnenplatz, Atlantis, Schloss und Altes Rathaus und findet in ihrem Sprechgesang alles total „geil“.

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