Autobahnauffahrt in Lembeck/Rhade wird gesperrt

Umfangreiche Bauarbeiten

Auf die Autofahrer und Berufspendler, die die A 31 zwischen Schermbeck und Reken nutzen, kommt ab Montag (21. März) eine Dauerbaustelle bis Ende des Jahres zu. Vor allem die Lembecker und Rhader sind betroffen: Während der Bauarbeiten ist die Anschlussstelle Lembeck zeitweise je Fahrtrichtung gesperrt.

Dorsten

, 18.03.2016, 12:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Autobahn A31 im Bereich Lembeck/Rhade wird saniert, die Auf- und Abfahrt gesperrt. Auf die Lembecker und Rhader kommen Umwege zu.

Die Autobahn A31 im Bereich Lembeck/Rhade wird saniert, die Auf- und Abfahrt gesperrt. Auf die Lembecker und Rhader kommen Umwege zu.

Wie die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm erklärt, wird in der ersten Bauphase bereits ab Montag (21.) um 6 Uhr in der A31-Anschlussstelle Lembeck die Auf- und Abfahrt in Richtung Emden dicht gemacht. Hier wird eine provisorische Verzögerungs- und Beschleunigungsspur gebaut. Diese Bauphase wird ungefähr zwei Wochen dauern. Der auffahrende Verkehr wird über die U 25 zur Anschlussstelle Reken geleitet. Der abfahrende Verkehr wird über die Anschlussstelle Schermbeck abgeleitet und fährt dann über die U 23.

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Seit Ende Februar laufen die ersten vorbereitenden Arbeiten für die umfangreiche Sanierung der sechs Kilometer Autobahn zwischen den Anschlussstellen Schermbeck und Reken. Die Baumaßnahme wird dann in acht Phasen aufgeteilt.

Zeitweilige Sperrung

Auch wenn in ein paar Wochen die eigentliche Sanierung der Fahrbahndecke ansteht, muss die Lembecker Anschlussstelle zeitweilig gesperrt werden. Zunächst Richtung Bottrop, weil auf der Seite zuerst die Fahrbahndecke erneuert wird. Dann wieder Richtung Emden, wenn die Bauarbeiten auf der anderen Seite laufen. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm saniert nicht nur sechs Kilometer Fahrbahn, sondern auch eine Brücke. Darüber hinaus werden defekte Entwässerungsleitungen renoviert, ebenso die Straßenmarkierungen und die Schutzeinrichtungen entlang der Strecke. Die A 31 ist inzwischen in die Jahre gekommen, deswegen ist die Sanierung nötig. Rund 35.000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich diesen Streckenabschnitt, der 1990 für den Verkehr freigegeben wurde. Der Anteil des Schwerlastverkehrs liegt bei 11,3 Prozent. Straßen.NRW investiert hier 12,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln für die Baummaßnahme, die voraussichtlich im Dezember angeschlossen sein wird. 

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