Coronavirus

Beliebte Krammärkte in Dorsten werden erneut abgesagt

Angesichts steigender Coronazahlen werden der Katharinenmarkt und der Nikolausmarkt in Dorsten erneut abgesagt. Die Händler des Wochenmarktes versprechen aber einen kleinen Ausgleich.
Die beliebten Krammärkte in der Dorstener Fußgängerzone fallen auch in diesem Jahr aus. © Ralf Pieper (Archiv)

Schon im vergangenen Jahr waren die beiden beliebten Krammärkte in der Fußgängerzone der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Und auch in diesem Jahr werden der traditionelle Katharinenmarkt (25. November) und der Nikolausmarkt eine Woche später nicht stattfinden.

Stände bleiben donnerstags länger geöffnet

Stadtsprecher Ludger Böhne bestätigte auf Anfrage, dass die beiden Märkte mit dutzenden Händler „angesichts der augenblicklichen Situation für uns nicht darstellbar“ seien. Eine offizielle Verlautbarung der Stadt soll folgen.

Die Händler des Wochenmarktes wollen aber zumindest einen kleinen Ausgleich schaffen. Auf ihrer Facebook-Seite haben sie mitgeteilt, dass ihre Stände an den beiden Donnerstagen bis 19 Uhr geöffnet bleiben. Normalerweise ist spätestens um 14 Uhr Schluss.

Mit dem Beginn des „Winterzaubers“ am vergangenen Wochenende auf dem Marktplatz und dem Start der Eisstockmasters am Montag haben die meisten Händler neue Standorte in der Altstadt bezogen. Für sie selbst, aber erst recht für die Kunden ist das eine Umstellung.

Auf Flyern erklären die Markthändler ihren Kunden, wo sie während des „Winterzaubers“ zu finden sind – auf diesem Bild am Samstag © Markthändler © Markthändler

Die Stellflächen bis Weihnachten sind auf einer Übersichtskarte zu sehen, die die Händler ebenfalls auf der Facebook-Seite veröffentlicht haben. Flyer gibt es aber auch an den Marktständen.

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