Der Lippepegel steigt, aber langsam und nicht in bedenklichem Maße. Am Mittwochvormittag hatte er noch nicht einmal die 5-Meter-Marke überschritten.
Der Lippepegel steigt, aber langsam und nicht in bedenklichem Maße. Am Mittwochvormittag hatte er noch nicht einmal die 5-Meter-Marke überschritten. © Guido Bludau
Hochwasser

Bis zum historischen Lippe-Hochwasser sind es noch fast fünf Meter

Mit Unwetter, Sturmböen und extremen Dauerregen haben aktuell viele Regionen in NRW massiv zu kämpfen. Der Lippeverband hingegen ist „total entspannt“. Weil die Lippe so langsam ist.

Mit etwas „Glück“, wenn man es so nennen will, erreicht die Lippe am Donnerstag oder Freitag in Dorsten einen Pegelstand von 6,50 Meter. Damit wäre die erste Hochwassermarke erreicht und ein Bereitschaftsdienst würde eingerichtet. Doch von einem richtigen Hochwasser ist der Fluss, der u.a. durch Dorsten fließt, noch weit entfernt. Am Mittwochnachmittag stand der Pegel bei 5,03 Meter.

Historisches Hochwasser im Jahr 2003

Über den Autor
Redaktionsleiter
Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.