"Brings" heizte 2000 Gästen ein

Kölscher Abend

Rund 2000 Menschen im Festzelt und die Post ging ab. Das war zusammengefasst der "Kölsche Abend" am Freitag (25.8.) im Rahmen des Schützenfestes der Altstadtschützen.

Dorsten

, 27.08.2017, 12:57 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Brings" heizte 2000 Gästen ein

Die Band "Brings" begeisterte im Festzelt der Altstadtschützen.

Das Urteil der Gäste, besonders zum Höhepunkt des Abends, den Auftritt der Kölner Mundart-Band „Brings“, fiel einstimmig aus: „Die beste Band, die jemals in Dorsten aufgetreten ist.“ „Gleich stürzt das Zelt ein.“ „Brings bringt’s.“ „Eine Wahnsinns-Show.“

Party- und Stimmungsmusik

Mit klassischem Rock und vor allem mit Party- und Stimmungsmusik, häufig mit typischen Polka-Elementen, brachten „Brings“ das Zelt zum Toben. Bis in die hinterste Ecke wurde getanzt und lautstark mitgesungen. Die Gäste waren „Besoffe vör Glück“, hatten eine „superjeilezick“ und tanzten „Polka, Polka, Polka“ mit dem „Kölsche Jung“. Brings hatte seine bekanntesten Songs im Gepäck, darunter auch „Man müsste noch mal 20 sein“. Diese Balladen gaben eine kurze Verschnaufpause, bevor es wieder richtig losging.

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So feierten die Altstadtschützen mit "Brings"

Im Festzelt der Altstadtschützen ging am Freitagabend (25.8.) die Post ab. Knapp 2000 Gäste feierten mit der kölschen Band "Brings".
27.08.2017
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Die Band "Brings" begeisterte im Festzelt der Altstadtschützen.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Die Band "Brings" begeisterte im Festzelt der Altstadtschützen.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Für die perfekte Grundlage für einen stimmungsvollen Abend sorgten zuvor „The Höösch“ aus Köln.© Foto: Ralf Pieper
Die Gäste waren in Feierlaune.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Im Festzelt ging die Post ab.© Foto: Ralf Pieper
Schlagworte Dorsten

Für die perfekte Grundlage für einen stimmungsvollen Abend sorgten zuvor „The Höösch“ aus Köln. Sie stehen für handgemachte Musik zum Mitsingen, Schunkeln, „zum Laache, Kriesche un Fiere“. Kölsche Musik von neu bis alt – von Ostermann via Bläck Fööss, Höhner bis Kasalla. Sie brachten Feierstimmung ins Zelt und auch ein wenig Melancholie. Aber auch diese melancholischen Momente erzeugten Stimmung.

Der Partynator

Dafür, dass die Pausen zwischen den Live-Auftritten keine wirklichen Pausen waren, sorgte „Partynator“ Peter Suttrop. Mit all seiner Routine ließ er keine Durchhänger zu und hielt die Meute mit seiner Musikauswahl am Grölen, Klatschen, Tanzen und Hüpfen. „Ein Wahnsinnsabend“, so ein Altstadtschütze. „Alle sind gut drauf, feiern und tanzen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

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