Darum ist es in Barkenberg so schön

Umfrage beim Markt der Möglichkeiten

Rund 40 Vereine und Gruppen haben sich am Samstag beim dritten Markt der Möglichkeiten am und im Gemeinschaftshaus Wulfen präsentiert. In einem Video erzählen einige Teilnehmer und Besucher, warum ihnen Barkenberg so gut gefällt.

Wulfen-Barkenberg

, 05.09.2015, 15:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

Es war ein bunter Nachmittag mit vielen wissenswerten Neuigkeiten über den Stadtteil oder bewährten Angeboten.  40 Vereine und Institutionen präsentierten den Besuchern Angebote im Ortsteil. Darüberhinaus gab es eine Podiumsdiskussion, bei der der Bürgermeister, Tobias Stockhoff, bekräftigte, dass die Zukunft des Gemeinschaftshauses über die nächsten Jahre hinweg gesichert sei.

Die Veranstalter, Hannes Schmidt-Domogalla vom Förderverein Pro GHW und Daniel Eickmann-Gerland, Vorsitzender der Wulfen-Konferenz, freute diese Mitteilung sehr. Denn das Gemeinschaftshaus sei wegen seiner umfassenden Nutzung unverzichtbar für die Menschen im Stadtteil.

Dass Barkenberg lebens- und liebenswert sei, bekräftigten der Vorsitzende des Fördervereins Pro GHW, Hannes Schmidt-Domogalla und Daniel Eickmann-Gerland, Vorsitzender der Wulfen-Konferenz in der Podiumsdiskussion mit Bürgermeister Tobias Stockhoff. „Es war Balsam für die wunde Barkenberger Seele, dass uns Architekten und Stadtplaner aus Berlin beim Projekt Haus-Aufgaben bescheinigt haben, wie schön Barkenberg doch sei.“ Schmidt-Domogalla: „Die von einigen gehegten Vorurteile über Barkenberg haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun!“

Große Hilfsbereitschaft

Daniel Eickmann-Gerland nutzte die Gelegenheit, über den Wunsch und Willen der Menschen in Barkenberg zu berichten, die Flüchtlinge aufnehmen und betreuen möchten. "Allein, noch fehlt die Koordination und das Angebot, die Barkenberg in die Flüchtlingsbetreuung einzuspannen." Das soll sich verbessern, wie der Bürgermeister sagte. Denn 2016 soll eine Stabsstelle Bürgerbeteiligung eingerichtet werden. "Ein Ehrenamt, das die Aktivitäten und Angebote aus den Stadtteilen bündelt", betonte Stockhoff. Auf die Art, so hofft die Stadt Dorsten jedenfalls, können alle Menschen in Aktivitäten, die dem Gemeinsinn fördern, eingebunden werden. 

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