Das steckt alles im Leopold-Hochregal

Sommerserie

Es ragt 8,72 Meter in die Höhe, wiegt zehn Tonnen und erzählt Geschichten vom Bergbau in Dorsten: Das Leopold-Hochregal zieht als attraktive Dauerausstellung im Industriedenkmal Maschinenhalle Fürst Leopold auf dem ehemaligen Zechengelände (Halterner Straße) große und kleine Besucher in den Bann. Wir stellen in einer Sommerserie einige Exponate vor.

DORSTEN

, 08.08.2017, 17:37 Uhr / Lesedauer: 1 min

Jedes der 32 realen wie symbolischen Exponate in seinen Fächern weckt die Neugierde auf die Geschichte dahinter: Was wollen uns die Gartenzwerge sagen? Was hat die glänzende Zündapp in dem rostroten Regal zu suchen, und wie passt das alte Bügeleisen mit dem Bergbau zusammen? „Die Ausstellung wird sehr gut angenommen“, freut sich Gerd Schute, 1. Vorsitzender des Bergbauvereins, über das große Interesse der Besucher, die sich „per Fingerstreich“ auf dem Bildschirm die gut aufbereiteten Informationen in Text, Bild und kleinen Videoeinspielungen aus dem Info-Terminal am Fuße des Regals herausholen.

In unserer Sommerserie „Leopoldregal“ drücken wir für Sie auf den Touchscreen des erklärenden Terminals und liefern Ihnen neben den nackten Infos zu dem Exponat auch noch interessantes Beiwerk, das der Bergbau-Experte aus seinem Nähkästchen ausplauderte.

Teil 1: Zündapp ZR 10 weckt Erinnerungen an alte Zeiten

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