Die Behörden rückten im "Haus der Geborgenheit" an

Vorwürfe sollen geklärt werden

Zur Klärung der Vorwürfe über unzumutbare Zustände im Rhader Seniorenheim „Haus der Geborgenheit“ rückten am Montag (4.8.) vier Vertreter vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung sowie Vertreter der zuständigen Heimaufsicht vom Kreis Recklinghausen in der Lembecker Straße 128 an.

Rhade

, 05.08.2014, 15:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Auch bei diesem erneuten Versuch war die Heimleitung anfänglich nicht kooperativ, willigte dann aber doch ein“, erklärt Kreispressesprecher Jochem Manz. Während die Vertreter der Heimaufsicht Dienstpläne, Personalsituation und Ähnliches einsahen, prüft der Medizinische Dienst bis einschließlich heute noch die Dokumentationen über die Heimbewohner. Gespräche mit dem Heimbeirat und Betreuern werden weiterhin parallel geführt. Mit der Auswertung der gesichteten Unterlagen und den daraus eventuell resultierenden Konsequenzen wird frühestens in zwei Wochen gerechnet.

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