Digitalisierung in Schulen: Probleme und Chancen in Dorsten

Digitalisierung in Schulen

Den Digitalpakt gibt es länger als die Coronakrise. Im ersten Lockdown wurde klar, dass Dorsten Schulen noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind. Jetzt wird Tempo gemacht.

Dorsten

, 14.11.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mit Tablets im Unterricht arbeiten – das ist an den Schulen in Castrop-Rauxel noch keine Selbstverständlichkeit.

Mit Tablets im Unterricht arbeiten – das ist an den Schulen in Castrop-Rauxel noch keine Selbstverständlichkeit. © picture alliance / dpa

Digitales Lernen ist in Dorsten längst keine Selbstverständlichkeit, weder in den Grundschulen noch in den weiterführenden Schulen. Aber es ist die Zukunft, keine Frage. Vom Land gibt es Geld, aber die Umsetzung dauert.

Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung an den Schulen in Dorsten enorm an Fahrt aufgenommen. Die Stadtverwaltung hat ihre Zeitplanung deshalb überarbeitet.

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In diesem Monat bekommen Dorstens Schulen einen ordentlichen Schwung an iPads - für Lehrer und Schüler „mit Bedarf“. Bezahlt wird das zunächst aus dem Sofortprogramm des Landes, aber viele Fragen, zum Beispiel versicherungstechnische, sind noch nicht geklärt.

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Das Schulbuch der Zukunft heißt also iPad. Ob Eltern in Dorsten sich an den Kosten beteiligen müssen, ist allerdings noch nicht entschieden. Darüber hatte es Ende des letzten und Anfang diesen Jahres einen politischen Streit gegeben.

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Schulen werden digitaler, daran besteht kein Zweifel. In Dorsten gehen sie aber unterschiedliche Wege. Gehören Schulbücher und Kreidetafeln bald der Vergangenheit an? Zwei Beispiele aus einer Grund- und einer Realschule.

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Wie gehen andere Städte vor? Das Beispiel Bottrop verdeutlicht anschaulich, wie Zeit, Förderprogramme, Konzepte und technische Anforderungen ineinander spielen?

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