Mit der Fläche des ehemaligen Kohlehafens hatte sich Dorsten bei der IGA 2027 angemeldet. Jetzt zieht die Stadt ihre Bewerbung zurück.
Mit der Fläche des ehemaligen Kohlehafens hatte sich Dorsten bei der IGA 2027 angemeldet. Jetzt die Stadt ihre Bewerbung zurück. © Guido Bludau
IGA 2027 Ruhrgebiet

Dorsten will Teilnahme bei größtem Gartenfestival Deutschlands absagen

„Wasserstadt“ am Kohlehafen und Pläne für den Blauen See: Dorsten hatte zwei Projekte für die „IGA 2027“ angemeldet. Jetzt will die Stadt zurückziehen. Die Politik hat das letzte Wort.

Wohnhäuser, die auf dem Blauen See schwimmen. Fitness-Angebote auf dem ehemaligen Freibad-Gelände. Dazwischen ein Bionik-Park, in dem es um das Lernen von der Natur für die Technik geht. Und dann noch Wohnungen und Freizeitnutzung samt Boots-Marina auf dem Gelände des alten Kohlehafens zwischen Lippe und Kanal.

Visionen werden nicht Realität

„Dorfentwicklung“ steht an

2,6 Millionen Besicher geplant

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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Michael Klein

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