Licht und Schatten der Soloselbstständigkeit hat der Dorstener Jonas Engelmeier in Coronazeiten erlebt.
Licht und Schatten der Soloselbstständigkeit hat der Dorstener Jonas Engelmeier in Coronazeiten erlebt. Sein Fazit ist bitter. © Claudia Engel
Coronavirus

Dorstener hakt die Corona-Soforthilfe ab: „Es wird dreist gelogen“

Monate im Lockdown und die Folgen für einen Soloselbstständigen: Ein Dorstener fasst zusammen, warum er und so viele Freiberufler das Handtuch werfen. Die Soforthilfe sei ein Grund dafür.

Der Dorstener Jonas Engelmeier ist „aus tiefstem Herzen Demokrat“. „Ich habe nicht eine Sekunde an dem Rechtsstaat gezweifelt. Dieses Urvertrauen habe ich inzwischen wirklich verloren.“ Grund für Engelmeiers innere Abkehr von einem Teil seiner Überzeugungen: das Soforthilfeprogramm des Landes für Soloselbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer in Lockdown-Zeiten. Er selbst war zunächst Nutznießer.

Klare Ansage zunächst zu den Konditionen

Erfahrungen werden in Fachkreisen geteilt

5.000 Betroffene haben in eine Kampfkasse eingezahlt

Viele Soloselbstständige haben schon das Handtuch geworfen

Keine Zukunft mehr als Beleuchtungstechniker

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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