Zwei Wölfe und zwei Welpen: Eine Dorstenerin ist sich sicher, dass in der Hohen Mark eine Wolfsfamilie heimisch geworden ist. © picture alliance/dpa
In der Hohen Mark

Dorstenerin warnt: Wolfsfamilie und Welpen im Wald gesichtet

Wie wahrscheinlich ist es, einen Wolf im Wald zu treffen? Hoch, sagt eine Dorstenerin. Sie traut sich nach unheimlichen Begegnungen in der Hohen Mark nur noch bewaffnet in den Wald.

Es war ein schöner Sommertag 2020, als Sabine Grafe mit ihrem Rhodesian Ridgeback, einem jagdlich ausgebildeten Hund, und ihrem Riesenschnauzer einen Ausflug in die Hohe Mark unternahm. Beide Hunde folgen ihrer Besitzerin auf dem Fuß. Doch plötzlich stellten sich die Nackenhaare ihrer vierbeinigen Begleiter auf. Beide Hunde erstarrten: „Etwa 20 Meter entfernt stand ein Wolfsrüde mitten auf dem Hauptweg an der Napoleonsbuche. Er hob den Kopf und schaute uns an.“

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Immer bewaffnet auf dem Weg in den Wald

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Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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