Ein Garten blüht auf

Kirchhellen Der beliebteste Platz in Kirchhellen ist gekürt. In unserer "Weltwunder-Aktion" haben Sie als Leser entschieden, welches der schönste Platz im Dorf ist und der Klostergarten hatte die meisten Nennungen. Deshalb wollen wir Ihnen Ihr "Weltwunder" kurz vorstellen.

31.07.2007, 18:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Garten gehört zum ehemaligen Landgut Körner, also zum Redemptoristenkloster Kirchhellen.

Fünf Bereiche

Bereits beim Betreten überkommt einen das Gefühl der Ruhe und dies ist durchaus so gewollt. Der Garten ist in fünf verschiedene Bereiche unterteilt: Den Wasserbecken-Garten, den Senkgarten, den Paradiesgarten, den Rosengarten und den Kräutergarten. Man betritt den Garten vom Haupteingang aus, vor dem eine kleine Terrasse eingebettet ist. Davor liegt eine mit Stauden umrandete Rasenfläche, von der aus Wege die einzelnen Gartenbereiche erschließen. Rechts beispielsweise gelangt man in den herrlichen Rosengarten, in dem verschiedene Arten der Blumenköniginnen in prachtvollen Farben blühen.

Der Paradiesgarten erfüllt die Funktion eines Kirchenvorhofs. Über ihn gelangt man direkt zum Kircheneingang sowie zum Seitenportal. Ein wesentliches Gestaltungselement ist das zentrale Wasserbecken, dass im Mittelpunkt liegt.

Wundervolle Aussicht

Einer der gemütlichsten Flecke des Garten ist aber sicherlich der ehemalige Wintergarten. Von dieser jetzigen Terrasse hat man einen wundervollen Blick auf den Senk- und Wasserbecken-Garten, dessen Durchgang von einem Rosenbogen betont wird.

Der Kräutergarten ist in der Gestaltung angelehnt an den für Klostergärten typischen Kreuzgang. Die Gehölze symbolieren hierbei die Säulen des Innenhofs. dzi

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