Einblicke in streng bewachte Bereiche

6500 Besucher im Munitionsdepot

Großer Andrang herrschte den gesamten Samstag (26. September) über beim Tag der offenen Tür im Munitionsdepot in Wulfen.

WULFEN

27.09.2015, 18:25 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Tag der offenen Tür am Munitionsdepot

Beim Tag der offenen Tür konnten 6500 Besucher einen Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Munitionsdepot werfen.
26.09.2015
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Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Bludau
Neben den Gemeindemitgliedern kamen auch zahlreiche Flüchtlinge der Sammelunterkunft an der Bochumer Straße zum Opferfest© Foto Lydia Klehn
Beim Opferfest steht die Fürsorge und Nächstenliebe im Mittelpunkt. Daher wurde das Essen geteilt. Foto Lydia Klehn
Beim Opferfest steht die Fürsorge und Nächstenliebe im Mittelpunkt. Daher wurde das Essen geteilt. Foto Lydia Klehn
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Foto: Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Foto: Bludau
Rund 6500 Besuchern bot das Munitionsdepot beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, hinter die Kulissen der streng bewachten Anlage zu blicken.© Foto: Bludau
Schlagworte Dorsten

Bei bestem Wetter begrüßte Depotkommandant Oberstleutnant David Hein zu Beginn der Veranstaltung zahlreiche Gäste aus Politik, diversen örtlichen Vereinen, der Nachbarschaft und von anderen Behörden mit einem Appell.

Auch Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff war gekommen und nutzte die Chance für einen ausführlichen Rundgang durchs Munitionsdepot und zur Besichtigung der vielen Angebote.

Schienenbus

Auf dem gesamten Gelände der Muna wurden den ganzen Tag über die zahlreichen Facetten der Arbeit der Bundeswehr vorgestellt. In den besonders geschützten Bereich des Depots, dem Bunkerbereich, ging es per Bus und erstmalig auch mit dem Schienenbus.

Die zivilen und militärischen Mitarbeiter gewährten den rund 6500 Gästen einen eindrucksvollen Einblick hinter die Kulissen, die sonst fest verschlossen und bewacht sind. Sie standen immer für Fragen bereit und erklärten alles mit viel Geduld.

Fettexplosion

Des Weiteren gab es interessante Vorführungen, beispielsweise zur Ladungssicherung oder auch eine Fettexplosion, zu bestaunen. Natürlich wurde an diesem Tag auch für Essen und Getränke an verschiedenen Stationen bestens gesorgt.

Unterstützt wurde die Bundeswehr am Samstag von anderen Organisationen, wie beispielsweise dem Polizeipräsidium Recklinghausen, der Feuerwehr Dorsten, dem Technischen Hilfswerk oder auch der British Forces Germany. Sie alle sorgten für einen interessanten Tag, der den Besuchern viel Abwechslung bot.

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