Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung wurden in Dorsten monatelang nicht mit Bußgeldern geahndet. Plakate und Ansprachen des Kommunalen Ordnungsdienstes verfehlen ihre Wirkung offenbar nicht. © privat
Coronavirus

Erstmals nach Monaten drohen in Dorsten wieder Corona-Bußgelder

Nach monatelanger Pause sind in Dorsten wieder Bußgeldverfahren wegen Corona-Verstößen eingeleitet worden. Auch an anderer Stelle gibt es für die Stadt derzeit nicht so viel zu kassieren.

Bei stichprobenartigen Kontrollen im gesamten Stadtgebiet sind dem Kommunalen Ordnungsdienst am vergangenen Wochenende „vereinzelt Punkte ins Auge gefallen, die mit Blick auf die Corona-Schutzverordnung verbesserungswürdig erscheinen“. Das bestätigte der Leiter des Ordnungs- und Rechtamtes, Christoph Fortmann, auf Anfrage. In zwei Fällen hat eine „Ansprache“ nicht ausgereicht, derzeit wird die Einleitung eines Bußgeldverfahrens geprüft.

Bis Juli nur 36 Verfahren

Weniger Zeit für Parksünder

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Stefan Diebäcker

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