Fast 100 alte Schätzchen rollten nach Dorsten

Oldtimer-Treffen in der Innenstadt

Wer am Sonntag auf dem Marktplatz vorbeischaute, der konnte eine Reise in die Vergangenheit erleben. Der Veteranenclub Dorsten veranstaltete sein Oldtimertreffen und lud Liebhaber in die Innenstadt ein, um ihre Autos zu präsentieren.

Dorsten

, 10.05.2015 / Lesedauer: 2 min
Fast 100 alte Schätzchen rollten nach Dorsten

Das älteste Auto brachte Rudi Wakup mit. Den Ford T aus dem Jahr 1912 holte er aus den USA nach Marl.

Fast 100 Fahrzeuge verteilten sich auf dem Markt- und Europaplatz und wurden von den vielen Passanten und Kennern mit großen Augen bestaunt. Schließlich handelte es sich bei allen Zwei- und Vierrädern um echte Schätze aus der Vergangenheit.

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Jede Menge alte Schätzchen waren in der Altstadt zu bewundern

Beim Dorstener Veteranentag waren am Sonntag (10.5.) jede Menge alte Schätzchen in der Innenstadt zu bewundern.
10.05.2015
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Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Das älteste Auto brachte Rudi Wakup mit. Den Ford T aus dem Jahr 1912 holte er aus den USA nach Marl.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Beim Dorstener Veteranentag konnten die Besucher eine Zeitreise in die Vergangenheit machen.© Foto: Jana Kolbe
Schlagworte Dorsten

„Auf dem Marktplatz stehen nur Fahrzeuge, die bis 1949 gebaut wurden“, erklärte Organisator Manfred Hürland. Schon im vergangenen Jahr hatte es einen großen Ansturm gegeben. In diesem Jahr entschied sich der Veteranenclub dann dafür, auch noch die Fläche am Europaplatz für die Youngtimer mit den Baujahren von 1950 bis 1975 zur Verfügung zu stellen. Das älteste Auto brachte Rudi Wakup aus Marl mit. Ihm gehörte der Ford T aus dem Jahr 1912, den er vor einem Jahr extra aus den USA nach Deutschland holte.

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