Herd angelassen - Feuerwehr zu Zimmerbrand gerufen

Einsatz am Mittwochmorgen

Mit dem Stichwort „Zimmerbrand“ wurde die Dorstener Feuerwehr am Mittwochmorgen gegen 9.25 Uhr zur Straße Am Wall nach Barkenberg gerufen. Die drei ausgerückten Löschzüge sowie Einsatzkräfte vom Rettungsdienst und der Polizei fanden eine verschlossene Wohnung vor, aus der lautstark ein Rauchmelder Alarm schlug. Brandgeruch war deutlich wahrnehmbar.

WULFEN-BARKENBERG

19.07.2017, 13:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Herd angelassen - Feuerwehr zu Zimmerbrand gerufen

Foto: Bludau - 19.07.2017 - Dorsten Mit dem Stichwort ?Zimmerbrand? wurde die Dorstener Feuerwehr am Mittwochmorgen gegen 09.25 Uhr zur Straße Am Wall nach Barkenberg gerufen. Die drei ausgerückten Löschzüge, sowie Einsatzkräfte vom Rettungsdienst und der Polizei fanden eine verschlossene Wohnung vor, aus der lautstark ein Rauchmelder Alarm schlug und Brandgeruch deutlich wahrnehmbar war. Ein aufmerksamer Nachbar hatte dies bemerkt und vorbildlich den Notruf gewählt. Da niemand die Haustür öffnete, wurde diese gewaltsam aufgebrochen. Glücklicherweise war niemand zu Hause, somit kamen auch keine Personen zu Schaden. Als Brandursache konnte der Herd ausgemacht werden, der nach ersten Erkenntnissen noch angewesen ist. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte aber ein größerer Brand verhindert werden, so dass es bei geringem Sachschaden geblieben ist. Die Einsatzkräfte kontrollierten noch alle Zimmer und belüfteten anschließend die Wohnung. Nach gut 45 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte dies bemerkt und den Notruf gewählt. Da niemand die Haustür öffnete, wurde diese gewaltsam aufgebrochen.

Glücklicherweise war niemand zu Hause, somit kamen auch keine Personen zu Schaden. Als Brandursache konnte der Herd ausgemacht werden, der nach ersten Erkenntnissen noch angeschaltet war. 

Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte aber ein größerer Brand verhindert werden, sodass es bei geringem Sachschaden geblieben ist. Die Einsatzkräfte kontrollierten noch alle Zimmer und belüfteten anschließend die Wohnung. Nach gut 45 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

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