Die Hürfeldhalde in Dorsten ist als Deponiestandort im Gespräch. © Hans Blossey
Hürfeld-Halde

Hürfeld-Halde in Dorsten: Umstrittene Deponie-Pläne rücken näher

Die noch längst nicht fertig aufgeschüttete Hürfeld-Halde in Dorsten ist als Deponie-Standort im Gespräch. Inzwischen haben die möglichen Betreiber dafür einen ersten Fuß in die Tür gesetzt.

Als die Ruhrkohle AG (RAG) unlängst verkündete, dass sie fast alle ihrer 23 nach dem Ende der Steinkohlen-Ära nicht mehr benötigen Halden an den Regionalverband Ruhrgebiet (RVR) abgeben wolle, waren drei Schütt-Bauwerke nicht Teil der Verkaufs-Masse – darunter auch die nur teilbegrünte Hürfeld-Halde in Dorsten.

Unterlagen an Bezirksregierung

Deponie-Kapazitäten nötig

Keine große Hoffnung

Schüttmenge und -dauer begrenzen

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Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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