Ein Teil der Hürfeld-Halde (hier gegenüber Poco und Hagebaumarkt Sender) ist bereits kultiviert und soll aus der Bergaufsicht entlassen werden.
Ein Teil der Hürfeld-Halde (hier gegenüber Poco und Hagebaumarkt Sender) ist bereits kultiviert und soll aus der Bergaufsicht entlassen werden. © Geonetzwerk Metropole Ruhr
Bergbau

Hürfeld-Halde: Stadt zerpflückt das Konzeptpapier der Bergbau-Behörde

Bereits hergerichtete Bereiche der Hürfeld-Halde sollen raus aus der Bergaufsicht. Doch die Stadt äußert deutliche Kritik an den unvollständigen ersten Unterlagen der Bergbaubehörde.

Es ist der erste Aufschlag, um die bereits grün gestalteten und kultivierten Bereiche der Hürfeld-Halde aus der Bergaufsicht zu entlassen – und um das Landschaftsbauwerk im Dorstener Osten offiziell zugänglich zu machen. So weit, so gut, denn so kommt schon mal Bewegung in die Zukunftsplanung für die vom Bergbau nicht mehr benötigte Halde.

Lange Liste der Kritik

„Keine Aussagen zur Nutzung“

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Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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