Die geplante Hundefreilaufwiese befindet sich gegenüber der Westfalen-Tankstelle auf der Hardt. © Michael Klein
Stadtteilkonferenz

Hundefreilaufwiese in Dorsten: Verein stellt Förderantrag für Wolfszaun

Die Pläne für die Hundefreilaufwiese in Dorsten nehmen Fahrt auf. Ein Verein ist gegründet, es gibt viele Interessenten und die Initiatoren wollen einen Zuschuss für einen Wolfszaun.

Darauf haben viele Hundebesitzer gewartet: Auf der 3.000 Quadratmeter großen Dreiecks-Wiese an der Kreuzung Gahlener Straße/Königsberger Allee, die auf der gegenüberliegenden Seite der Westfalen-Tankstelle auf der Hardt liegt, soll eine Hundefreilaufwiese entstehen. Nur Mitglieder (20 gibt es bereits, dazu 20 weitere Interessenten) sollen mit ihren Tieren Zutritt haben, sie bekommen einen Schlüssel, da das Gelände eingezäunt wird.

Auf der nächsten Stadtteilkonferenz von „Gemeinsam Hardt“ werden die Initiatoren Christopher Schindel und Nicole Wölke-Neuhaus einen Antrag stellen, dass der vorgesehene „Wolfszaun“ aus Mitteln des Bürgerbudgets bezuschusst wird. Die Stadtteilkonferenz findet am Donnerstag (28. Oktober) um 18.30 Uhr in der Pausenhalle der St. Agatha-Grundschule, Nonnenkamp 22, statt.

Parkname gesucht

Weitere Tagesordnungspunkte: Pläne für einen Weihnachtsbaum im Stadtteil-Park, die mögliche Verlagerung des Pestalozzi-Kindergartens zur Fährstraße, Vorstellung von Namensvorschlägen für den Stadteil-Park zwischen Pestalozzi- und Fährstraße mit anschließender Abstimmung.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Sofern noch weitere Budgetanträge erfolgen sollen, erbitten die Organisatoren eine Mitteilung bis zum 20. Oktober (Mittwoch) an info@gemeinsam-hardt.de. Für die Veranstaltung gilt die „3G-Regel“ (genesen, geimpft oder getestet).

Über den Autor
Redaktion Dorsten
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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Michael Klein