Indischer Sitar-Virtuose gibt Konzert in Dorstener Wohnung

Ungewöhnliche Location

Konzerte in Dorsten sind ja nichts Ungewöhnliches - dieses aber schon: Die Bühne wird eine Wohnung in der Hardtstraße sein, und zu Gast ist einer der berühmtesten Sitar-Virtuosen Indiens.

DORSTEN

von Von Michael Klein

, 07.05.2013, 11:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Dorstener Frank Westerath mit dem indischen Sitar-Meister Subroto Roy Chaudhuri.

Der Dorstener Frank Westerath mit dem indischen Sitar-Meister Subroto Roy Chaudhuri.

Das Konzert findet am 31. Mai ab 19.30 Uhr im Wohnhaus Westerath (Hardtstraße 237) statt. Wer kommen möchte,melde sich frühzeitig per Tel. (3476) oder E-Mail () an. Am Tag vor dem Konzert bieten die Musiker Unterrichtsstunden an. Zur Bestreitung der Reisekosten der Musiker wird ein Eintritt (zehn Euro) erhoben.

Vor einiger Zeit lud der Dorstener den in Kalkutta lebenden 70-jährigen Sitar-Meister zu einem Besuch in die Lippestadt ein. Ob man nicht Workshop und Konzert verbinden könne, regte der indische Musiker an. Gesagt, getan, immerhin hat Frank Westerath Erfahrung in Sachen „Hauskonzerte“: Vor 25 Jahren hat er schon einmal das Haus für indische Musik geöffnet. Subroto Roy Chauhuri bringt als Tabla-Spieler seinen Landsmann Sanjeee Pal mit. „Aus gesundheitliche Gründen musste ich mit dem Tabla-Spielen aufhören“, erklärt Frank Westerath, warum er nicht als Musiker aktiv dabei ist.

Subroto Roy Chaudhuri hat weltweit durch zahlreichen Konzerte und auf vielen Festivals enthusiastische Anerkennung erfahren und gehört zu den wichtigsten Vertretern der klassischen indischen Musik. Die Besucher des Konzerts erwartet sehr meditative Klänge. „Die Musik kann die Zuhörer sehr nahe zu den Zielen bringen, nach denen in der Meditation gesucht wird“, heißt es in einem Artikel über den Musiker.

Das Konzert findet am 31. Mai ab 19.30 Uhr im Wohnhaus Westerath (Hardtstraße 237) statt. Wer kommen möchte,melde sich frühzeitig per Tel. (3476) oder E-Mail () an. Am Tag vor dem Konzert bieten die Musiker Unterrichtsstunden an. Zur Bestreitung der Reisekosten der Musiker wird ein Eintritt (zehn Euro) erhoben.

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