Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Jetzt hat auch Deuten einen Storch

Nach Hervest und Rhade

Dorsten entwickelt sich immer mehr zur "Storchen-Stadt". Nach Hervest und Rhade fühlt sich Meister Adebar jetzt auch erstmals in Deuten wie Zuhause.

Dorsten

18.03.2017 / Lesedauer: 2 min

Die Deutener Bevölkerung freut sich derzeit über einen Storch, der sich anscheinend in ihren Gefilden ganz wohl fühlt. "Bereits seit Mittwoch kehrt dieser Storch immer wieder zu diesem Nestplatz zurück. Oft sitzt er dann für längere Zeit auf dem Horst, bevor er zu einem nächsten Rundflug über Deuten ansetzt", berichtete ein ortskundiger Spaziergänger am Samstag. "Dies ist der erste Storch, der hier länger als einen Tag ist, seitdem das Nest an der Soerheide aufgestellt wurde."

Attrappe sollte Störche anlocken

Am linken Bein des Großvogels ist deutlich ein Ring zu erkennen. Meister Adebar ist derzeit augenscheinlich noch alleine, doch falls er in Deuten eine Partnerin finden würde, könnten sie mit dem Nestbau sofort losgehen. Eine gute Grundlage ist ja schon vorhanden. Bei genauerer Betrachtung erkennt man bereits einen zweiten Storch am Fuße des Horstes. Dieser ist aber nur eine Attrappe, die die Deutener Heimatfreunde aufgestellt haben, um Störche anzulocken.

Wenn der echte Storch wirklich in Deuten mit einem weiteren Storch brüten würde, wäre dies bereits das dritte Paar, das im Dorstener Stadtgebiet einen festen Nistplatz hat. Neben dem Hervester Bruch und den Rhader Wiesen wäre dann im Bereich der Tüshaus-Mühle ein weiterer Punkt, wo sich die Störche in Dorsten zur Paarung niederlassen.

Lesen Sie jetzt