«Können wir nicht länger bleiben?»

11.07.2007, 18:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dorsten/Penningdörfl 40 Mädchen und Jungen aus dem Ferienlager der katholischen Kirchengemeinde Sankt Paulus senden an ihre Eltern und Geschwister und an alle Lesern frohe Grüße.

Seit Beginn der Sommerferien erholen sie sich bei Margit und Andreas Fuchs auf dem Leamhof in dem 900 Meter hoch gelegenen Penningdörfl bei Hopfgarten in Nordtirol. Auf dem Sonnenplateau des Penningberges erleben sie fröhliche und abenteuerliche Tage und Nächte.

Für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm sorgt unter der Leitung von Pfarrer Franz-Josef Wiebringhaus das bewährte Betreuerteam mit Katja Jansen, Theresa Wübbelt, Stefan Lamping, Florian Scheuch und Marco Thynen.

Wanderungen auf die nahe gelegenen Berggipfel, Besichtigung von Almen, auf denen Butter und Käse hergestellt werden und Nachtwanderungen, bei denen furchterregende «Wald- und Berggeister» ihr Unwesen treiben gehören ebenso zum Programm der Gruppen wie Bäche stauen, schwimmen, Völker- und Fußballspielen, Kicker- und Tischtennisturnier und Disco.

Beim «kreativen Zimmerwettbewerb», Basteln und Malen entwickeln die Mädchen und Jungen ungeahnte Fantasie. Für die gute Verpflegung der Hervester Kinder sorgt Margit Fuchs mit Kasspatzln, Speckknödeln, Rohrnudeln mit Vanillesoße und anderen Tiroler Spezialitäten. Auch Schnitzel und Pommes stehen auf dem Speiseplan. «Können wir nicht noch länger bleiben?», fragen nicht wenige der Kinder und versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen. Doch zunächst heißt es, Abschied zu nehmen vom Penningberg. Am Donnerstagabend (12. Juli) werden die Kinder um 20 Uhr an der Sankt Pauluskirche im Dorf Hervest zurückerwartet. Dann bleiben ihnen die Erinnerung an viele schöne gemeinsame Erlebnisse in der Bergwelt Tirols - Wochen, die die Kinder nicht so schnell vergessen werden.

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