Krankenhaus und benachbarte Arztpraxen ergänzen sich gegenseitig

Medizinisches Versorgungszentrum

Im „Medizinischen Versorgungszentrum Ruhrgebiet Nord“ sollen Patienten besser versorgt werden. Drei Arztpraxen ergänzen die Leistungen der Krankenhäuser.

Dorsten

30.07.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
KKRN-Koordinator Arne Hutmacher und ärztliche Leiterin Dr. Martina Bartsch freuen sich über eine Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Region.

KKRN-Koordinator Arne Hutmacher und ärztliche Leiterin Dr. Martina Bartsch freuen sich über eine Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Region. © Günter Schmidt (KKRN)

Arztpraxen und der KKRN-Klinikverbund haben sich zusammengetan und bieten seit dem 1. Juli das „Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Ruhrgebiet Nord“, um das medizinische Angebot im Bereich der ambulanten Versorgung zu erweitern. Drei Arztpraxen mit fünf Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen siedeln sich unter dem Dach des MVZs an und ergänzen die Leistungsgebiete der Klinik.

Die Praxis für Pneumologie von Dr. Heike Leven-Wieneke, die ab dem 1. August ihren Sitz am Standort des Marler Marien-Hospitals haben wird, ist auf Lungen- und Bronchialheilkunde spezialisiert.

Orthopädie und Nuklearmedizin am Standort

Die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Dres. Martina und Harald Bartsch sowie Dr. Katharina Baums am Dorstener Gesundheitszentrum St. Elisabeth bietet Akupunktur, Chirotherapie, Orthopädie, Chirurgie, Osteopathie, Osteologie und Sportmedizin an.

Als Ärztin der Praxis für Nuklearmedizin bietet Dr. med. Ute Winzer am Dorstener Gesundheitszentrum diagnostische Schwerpunkte wie den Ultraschall, die Feinnadelpunktion und die Szintigrafie von Schilddrüse, Knochen, Lunge, Herz, Leber, Speicheldrüse, Lymphknoten bei Brustkrebs, des Nervensystems und vieler anderer Organe.

Vom Erstgespräch in der Sprechstunde bis zur Nachbehandlung nach dem Krankenhausaufenthalt können Patienten sich im MVZ „rundum“ versorgen lassen.

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