Nahversorgung

Lembecker und Rhader bekräftigen Wunsch nach Drogerie

Ihrem Wunsch nach Ansiedlung einer Drogerie haben Rhader und Lembecker bei einer Online-Veranstaltung noch mal Nachdruck verliehen. Eine gutachterliche Stellungnahme soll Optionen ausloten.
Bürgerinnen und Bürger in Lembeck und Rhade wünschen sich eine bessere Nahversorgung. © Grafik: Lensing Media

Bei einer offenen Videokonferenz der Stadt Dorsten zur Entwicklung des Einzelhandels haben Bürgerinnen und Bürger aus dem Norden der Stadt noch einmal bekräftigt, dass sie die aktuelle Einzelhandelsversorgung als unzureichend empfinden. Betont wurde unter anderem erneut der Wunsch nach einem Drogeriemarkt.

Der Austausch, an dem neben 45 Bürgerinnen und Bürgern auch Umwelt- und Planungsamtsleiter Marc Lohmann und eine Mitarbeiterin vom Büro für Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen teilnahmen, bildet nun die Grundlage für eine gutachterliche Stellungnahme, mit der die Stadtverwaltung das Büro Dr. Jansen beauftragt hat.

Stellungnahme soll bis Dezember vorliegen

Voraussichtlich im Dezember soll die Stellungnahme vorliegen. In den politischen Gremien wird dann über die Entwicklung des Einzelhandels in Lembeck und Rhade entschieden. Über die Entscheidung will die Stadt dann in einer weiteren Online-Veranstaltung im Frühjahr 2022 informieren.

Lohmann lobte die konstruktive Diskussion und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Lembeck und Rhade, gemeinsam an den Zukunftsperspektiven des nördlichen Stadtgebiets arbeiten zu wollen: „Man versteht sich als Einheit.“

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