Ab 10. Januar müssen die Schulkinder an zwei Teststäbchen lutschen. Eins geht in den Pool, eines ist die „Rückstellprobe“. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Coronavirus

Lolli-Test 2.0: Dorstener Schulleiter sehen neues Verfahren skeptisch

Der Lolli-Test 2.0 soll im nächsten Schulhalbjahr Eltern und Kindern mehr Sicherheit für die Planung ihres Alltags geben. Die Schulleiter sind noch skeptisch. Und ein Labor hat gekündigt.

Zweimal pro Woche machen Kinder an Grund- und Förderschulen den Lolli-Test. Sie lutschen am Teststäbchen, die Proben einer Klasse bilden einen Pool und gehen ins Labor. Ist ein Pool positiv, müssen alle Kinder der Klasse einen individualisierten Test machen, um das Corona-positive Kind herauszufiltern und geeignete Maßnahmen ergreifen zu können.

Demnächst kann sofort ein Einzeltest ausgewertet werden.

Ein Kind ist positiv

Schulen befürchten erhebliche Mehrarbeit durchs neue Verfahren

Ministerium muss nach Kündigung ein neues Labor suchen

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Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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