Nähe zur Innenstadt gefällt

Auf der Hardt

HARDT Am Dienstag (29.7.) war der Smart mit Reporter Rüdiger Eggert auf dem Georgplatz, um Anregungen, Lob oder Tadel von Bürgern aus der Hardt entgegen zu nehmen.

von Von Rüdiger Eggert

, 30.07.2009, 15:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Vorschlag eines radelnden Hardters: Mit Hilfe von Fahrbahnmarkierungen und Schildern könne die Nutzung des Radweges in beide Richtungen freigegeben werden. Damit blieben auch gefährliche Wechsel der Straßenseiten der stark befahren Straßen aus. „Ein Teil der Georgstraße kann nur über die Droste-Hülshoff-Straße angefahren werden“, bemängelte Dieter Wölke. Feuerwehr und Krankenwagen mussten schon mal von den Anwohnern erst zu den Einsatzorten gelotst werden. Das Problem: Die Georgstraße ist durch den Georgplatz getrennt.

Die Georgstraße bis Hausnummer 27 und der Georgplatz können von der Klosterstraße aus angefahren werden. Ab der Hausnummer 29 ist ein Umweg nötig. Als Maßnahme schlägt Wölke vor, einen Teil der Georgstraße einfach umzubenennen. Wie in allen Stadtteilen ist auch auf der Hardt wucherndes Unkraut ein Ärgernis. Auf der Overbergstraße verwandelt sich bei Regen der Gehweg durch das ungewollte Grün schon einmal in eine Rutschbahn. „Ich habe die Stadt angerufen, die sind auch gleich am nächsten Tag gekommen“, erzählte eine Anwohnerin. Das war vor zwei Jahren. „Gibt es denn keine regelmäßige Kontrolle?“, fragt sie.

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