Schüler der St.-Agatha-Grundschule haben aus Teelichtern ein Herz für Max gelegt. Eigentlich wäre der Junge im Sommer hier eingeschult worden. © Privat
Hoffnung für Maximilian

Obwohl die Spendenaktion beendet ist, wollen Dorstener Max weiter helfen

Die Spendenaktion der Caritas für den schwerkranken Max ist beendet. In Dorsten wollen aber immer noch Menschen helfen. Die Aktionen laufen bei einer Bäckerei und der Agatha-Grundschule.

Mitte September bat die Caritas Dorsten um Spenden für Maximilian (6). Der Junge ist an einem inoperablen Hirntumor erkrankt, lebensverlängernde und -erleichternde Medikamente wollte die Krankenkasse nicht bezahlen, deshalb startete der Wohlfahrtsverband die Spendenaktion „Hoffnung für Maximilian“.

Bewegung für Max: Damit sein Traum wird

Spenden für die Familie

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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