„Operation Speed“ - Raser verstärkt im Polizeivisier

Geschwindigkeitskontrollen

Seit Montag müssen Autofahrer in Dorsten wieder verstärkt teure Fotos fürchten. Die Polizei hat nämlich flächendeckende Geschwindigkeitskontrollen für den Kreis Recklinghausen bis Sonntag (23. August) angekündigt. Der Hintergrund: die „Operation Speed“.

Dorsten

17.08.2015, 16:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
„Operation Speed“ - Raser verstärkt im Polizeivisier

Viele Unfälle passieren aufgrund erhöhter Geschwindigkeit. Um ihnen vorzubeugen, wird regelmäßig kontrolliert.

Vom Verkehrspolizeinetzwerk TISPOL initiiert, hat sie das Ziel, die Zahl der Unfallopfer zu senken. „Dort werden auf europäischer Ebene wichtige Themen beworben – neben Geschwindigkeit auch Alkohol und Drogen sowie Bus- und LKW-Kontrollen“, so Kreis-Polizeisprecher Michael Franz.

Die „Operation Speed“ findet derzeit flächendeckend in allen Netzwerk-Ländern statt. Wie viele Beamte dafür aktuell im Kreis eingesetzt seien? „Da wollen wir uns nicht in die Karten schauen lassen. Die Aktionen sind schließlich da, um den Druck zu erhöhen – damit jeder weiß, dass er überall erwischt werden kann“, betont Franz.

„Killer Nummer 1“

In der Hoffnung, dass sich mit dieser Erkenntnis dann zukünftig alle an das vorgeschriebene Tempo halten. Wie wichtig das ist, zeigen die Zahlen: Unangemessene Geschwindigkeit bleibe der „Killer Nummer 1“, so Franz.

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