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Ortsteil-Check: Wo es sich in Dorsten, Schermbeck, Raesfeld und Kirchhellen am besten lebt

rnLebensqualität

Im großen Ortsteil-Check haben Bürgerinnen und Bürger aus Dorsten, Schermbeck, Raesfeld und Kirchhellen die Lebensqualität ihres Ortsteils bewertet. Alle Ergebnisse auf einen Blick.

Dorsten, Kirchhellen, Schermbeck, Raesfeld

, 11.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Menschen in Deuten und Wulfen-Barkenberg dürfen sich glücklich schätzen: In ihren Ortsteilen macht das Radfahren am meisten Spaß. In der Altstadt, in Holsterhausen und in der Feldmark kann man am besten einkaufen. Das ist ein Ergebnis des großen Ortsteil-Checks unserer Redaktion. Insgesamt haben fast 2500 Leserinnen und Leser aus Dorsten, Schermbeck, Raesfeld und Kirchhellen ihren Ortsteil in 17 Kategorien bewertet.

Auf einer Skala von 1 bis 10 haben sie eingeschätzt, für wie familienfreundlich sie ihren Ortsteil halten, wie sie die Sportmöglichkeiten sehen, die Familienfreundlichkeit, die Angebote für Senioren, die Verkehrsbelastung und einiges andere mehr.

Wie schneidet Ihre Gemeinde im Check ab? Schauen Sie auf unserer Karte nach - und vergleichen Sie ihn mit anderen Ortsteilen, in denen zum Beispiel Ihre Eltern oder Freunde leben:

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An dieser Stelle beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Stadtteilcheck und seinen Ergebnissen.

  • Was schätzen die Leserinnen und Leser am meisten an ihrer Heimatstadt und -gemeinde?
    Am besten haben Dorsten und die Nachbarbargemeinden bei den Fragen nach der Lebensqualität und der Nahversorgung abgeschnitten.
  • Wo gibt es den größten Verbesserungsbedarf?
    Die mit Abstand schlechteste Note vergeben die Befragten bei der Frage nach Angeboten für Jugendliche.
  • Dorsten hat elf Stadtteile. In den Ergebnissen tauchen aber zwölf Ortsteile auf. Warum?
    Wir haben uns an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientiert und deshalb zwischen Wulfen und Wulfen-Barkenberg unterschieden. Die Stadt Dorsten macht das leider nicht, deshalb gab es aus dem Rathaus nur Zahlen und Datenmaterial zum Stadtteil Wulfen.
  • Können wir aus dem Check überhaupt Aussagen über die Meinung aller Bürger machen?
    Dazu haben wir einen Statistik-Experten befragt: Bernd Weber, Geschäftsführer der Medienagentur mct aus Dortmund. Er findet es zunächst einmal „toll, dass so viele ihre Meinung gesagt haben“. Natürlich müsse man sich bewusst machen, dass die Befragung keinen offiziellen Charakter habe, zum Beispiel weil die befragten Internet-Nutzer nicht identisch mit der Gesamtbevölkerung seien. „Dann konnte jeder selbst entscheiden, ob er die Fragen beantwortet oder nicht. Haben jetzt vor allem die Begeisterten geantwortet oder die Nörgler? Das wissen wir nicht.“ Aber auf der anderen Seite sagt er auch: „Der Ortsteil-Check ist ein Stimmungsbild, das zu Diskussionen über gute Seiten und kritische Punkte anregen soll – und die Aufgabe erfüllt er.“
  • Wie und wo werten wir die Daten aus?
    Zu den nackten Ergebnissen, die wir vorab in diesem Artikel präsentieren, werden wir bis 18. April mehrmals wöchentlich ausführliche Analysen für jeden einzelnen Ortsteil veröffentlichen.

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