Privater Spendenaufruf: Zehn Hilfsfahrzeuge unterwegs in die Eifel

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Ein Hilfe-Aufruf aus dem Eifelstädtchen Kall bewegte Monika Waterkamp aus Dorsten so sehr, dass sie eine private Spendenaktion startete. Mit zehn Fahrzeugen und Polizei-Eskorte ging es los.

Dorsten

, 18.07.2021, 14:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Als die Dorstenerin Monika Waterkamp vor ein paar Tagen in sozialen Medien einen Hilferuf von Bürgern aus dem von der Hochwasserkatastrophe schwer gebeutelten Eifelstädtchen Kall las, stand für sie fest: „Da muss ich auch was tun.“ In einer Privat-Initiative aktivierte sie Ende der vergangenen Woche über Facebook und Co. so viele Spender, dass sie sich am Sonntag am Rathaus-Parkplatz an der Halterner Straße mit weiteren Mitstreitern in zehn Fahrzeugen auf den Weg in die Krisenregion machen konnte - eskortiert von der Polizei, die mit zwei Streifenwagen die behördlich erforderliche „Sonderrechts-Begleitung“ übernahm.

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Unter Polizeibegleitung ging es für die Kolonne am Rathaus los.

Unter Polizeibegleitung ging es für die Kolonne am Rathaus los. © Guido Bludau

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