Sanierungen im Schulzentrum liegen im Zeitplan

Pliesterbecker Straße

Rechtzeitig zum Schulstart sind die Sanierungsarbeiten im Verwaltungstrakt und im Lehrerbereich des Schulzentrums an der Pliesterbecker Straße abgeschlossen. Insgesamt liegen die Bauarbeiten exakt im Zeitplan.

HOLSTERHAUSEN

von Von Klaus-Dieter Krause

, 23.08.2010, 17:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dass die energetische Sanierung des Schulzentrums Pliesterbecker Straße Fortschritte macht, davon überzeugten sich (v.l.) Josef Kemper, Leiter des zentralen Gebäudemanagements der Stadt, Hausmeister Randolf Greiff sowie die Architekten Matthias Funke und Johannes Brilo.

Dass die energetische Sanierung des Schulzentrums Pliesterbecker Straße Fortschritte macht, davon überzeugten sich (v.l.) Josef Kemper, Leiter des zentralen Gebäudemanagements der Stadt, Hausmeister Randolf Greiff sowie die Architekten Matthias Funke und Johannes Brilo.

Dies geschieht seit dem 21. Juni in sechs Bauteilen und drei Bauabschnitten. Nach einem minutiösen Zeitplan wollen in den nächsten Monaten Hausmeister und Architekten abhängig von den Tages-Fortschritten dafür sorgen, dass der Unterricht durch die Verlegung von Klassenräumen möglichst wenig beeinträchtigt wird. Da Verwaltung, Schule und Baufirmen bisher sehr gut harmoniert haben, gehen alle Beteiligten davon aus, dass dies auch weiterhin reibungslos klappt.

„Lediglich ein schneereicher, strenger Winter könnte dafür sorgen, dass die Arbeiten etwas länger dauern“, meint Johannes Brilo, „aber dafür haben wir einen Zeitpuffer bis zum Sommer.“ Bis zum Jahresende, so die Auflage aus dem Konjunkturprogramm, muss ohnehin alles komplett fertig sein. Dann gestalten rote Platten den Eingangsbereich des Schulzentrums. Die Tisa-Türen bleiben natürlich erhalten. Und an der Vorderfront verschwindet das Baugerüst bereits vor Schulbeginn

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