Seit Beginn der Pandemie 1.000 Covid-Patienten in den Krankenhäusern

Coronavirus

Der KKRN-Klinikverbund, zu dem auch das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus gehört, nahm jetzt den 1.000 Covid 19-Patienten auf und weist in diesem Zusammenhang noch mal auf das Impfen hin.

Dorsten

von Dorstener Zeitung

, 13.09.2021, 10:37 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus gehört zum KKRN-Klinikverbund.

Auch das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus gehört zum KKRN-Klinikverbund. © Industriefoto G. Schmidt

Der 1.000 Patient sei natürlich kein Grund zum Feiern, aber für den Klinikverbund Anlass genug, noch einmal auf die Bedeutung der Corona-Impfung aufmerksam zu machen.

„Seit Beginn der Pandemie haben wir jetzt den 1.000 stationären Patienten mit einem positiven Befund in den vier Kliniken des Klinikverbundes aufgenommen“, erklärt der medizinische Geschäftsführer des KKRN-Klinikverbundes, Dr. Andreas Weigand, der weiter ausführt, dass aktuell der größte Teil der nun ins Krankenhaus kommenden Patienten nicht geimpft sei.

Dr. Andreas Weigand

Dr. Andreas Weigand © privat

Auch beobachtet der Geschäftsführer einen weiter ansteigenden Teil von jungen Patienten. Bisher sei die Lage auf den Intensivstationen des Klinikverbundes, zu dem auch das St. Elisabeth-Krankenhaus gehört, aber entspannt.

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Mittlerweile sei auch der Großteil der Mitarbeiter an den Klinikstandorten in Dorsten, Haltern, Marl und Herten-Westerholt geimpft und die Anzahl der positiv-getesteten Mitarbeiter ginge gegen Null, sodass nachweislich die Impfungen der Mitarbeiter sowie ein strenges Hygienekonzept in den Krankenhäusern ein erfolgreicher Schutz gegen Ansteckungen darstelle.

„Impfen, impfen und nochmal impfen“

Umso wichtiger sei es jetzt, dass sich noch mehr Menschen in der Bevölkerung impfen lassen und das Impftempo noch einmal Fahrt aufnehmen muss. Impfen, impfen und nochmal impfen sei hier die Devise, so der Appell von Dr. Weigand. Nur so könne man zu einer Normalität im Alltag zurückkehren.

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„Darüber hinaus freuen wir uns sehr, dass wir mittlerweile unsere Besuchsregelungen lockern konnten, zum Wohle und zur besseren Genesung unserer Patienten“, führt Guido Bunten, kaufmännischer Direktor des Klinikverbundes weiter aus. Auch fänden wieder viele Beratungsangebote wie Pflege- oder Demenzkurse, Treffen für an Brustkrebs Erkrankte statt und auch die Kurse im Bereich des Gesundheitssports fänden wieder an allen Standorten statt, ein weiterer Schritt in Richtung Krankenhausnormalität.

Mehr Informationen zum Klinikverbund gibt es auf www.kkrn.de

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