Spürnasen folgten verdächtigen Spuren im Baumhaus

Detektiv-Werkstatt

Ob Fingerabdrücke nehmen, Geheimschriften entziffern oder verdächtige Personen detailliert beschreiben -alles, was ein Detektiv beherrschen sollte, lernten die Jugendlichen am vergangenen Samstag in der Krimi-Werkstatt, die im Cornelia-Funke-Baumhaus stattfand.

DORSTEN

von Von Anke Klapsing-Reich

, 15.04.2012, 16:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Lesedetektive verfolgen eine heiße Spur. Jetzt müssen sie noch die geheime Botschaft entschlüsseln.

Die Lesedetektive verfolgen eine heiße Spur. Jetzt müssen sie noch die geheime Botschaft entschlüsseln.

Doch wo steckte das verlorene Buch, das die Lesedetektive aufspüren mussten? Dazu galt es, Briefe an verschiedenen Orten zu finden. Zu dumm, dass die Botschaften darin verschlüsselt waren. Dank des zuvor gelernten detektivischen Rüstzeugs sollte dieses schwierige Unterfangen schon gelingen. Und siehe da: Nach langem gemeinsamen Grübeln und Rätseln, Kombinieren und Probieren hatten sie die knifflige Aufgabe geknackt. „Da ist es!“ Triumphierend pflückte Linnea den „Buchschatz“ – ein Exemplar der „Geisterritter“ von Cornelia Funke – aus dem Efeu-Bett vor dem Baumhaus. Aufgabe erfüllt! Für diese hervorragende Leistung gab’s für jeden ein Lesedetektiv-Diplom. „Denen kann man nichts mehr vormachen“, warnte Ralf Paprotta augenzwinkernd die Eltern davor, zukünftig ihre Fingerabdrücke im Kinderzimmer zu hinterlassen.

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