An den Anblick von Bauzäunen haben sich die Kinder der Pestalozzischule mittlerweile gewöhnen müssen.
An den Anblick von Bauzäunen haben sich die Kinder der Pestalozzischule mittlerweile gewöhnen müssen. © Berthold Fehmer
Meinung

Stadt sollte Förderprojekten nicht mehr Priorität geben als Schulen

Spielgeräte abgebaut, Schulhof eingezäunt: Das erleben Kinder der Pestalozzischule seit Jahren. Dass die Stadt „Wir machen Mitte“-Projekte stattdessen priorisiert, ist ein Problem. Ein Kommentar.

Es ist nicht so, als würde an der Pestalozzischule seitens der Stadt nichts getan. Neuer Sand ums Klettergerüst, ein Fallschutz am Schulhof-Drachen Hardtmut und mehr wurde zuletzt umgesetzt. Allerdings ist der Schulhof derzeit, was Spielmöglichkeiten betrifft, ziemlich abgeräumt. Der Bauzaun um das Schulgebäude steht schon lange. Der Bolzplatz ist nicht erst seit gestern nach jedem größeren Regen eine Seenplatte.

Verzögerungen durch Förderprojekte

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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